Pfarrei Heilig Kreuz Schwalbach

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Verschärfte Regelungen für die Feier der Gottesdienste

Aufgrund der aktuellen Situation gelten für die Gottesdienste in unserer Pfarrei verschärfte Regelungen.

Weihnachten 2021

Gott wird Mensch und teilt das Leben mit uns… Kommt lasst uns IHN anbeten…

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Liebe Pfarrangehörige und liebe Freunde unserer Pfarrei,

Die Coronakrise hat uns nach wie vor im Griff. Seit März 2020 hat sich das gewohnte Leben unserer Pfarrei mit all ihren Aktivitäten sehr verändert. Treffen in größeren Gruppen waren nur eingeschränkt möglich. Derzeit sind wir in der vierten Welle der Coronakrise. In der letzten Woche hatte Schwalbach die höchste Zahl der Neuinfektionen im ganzen Saarland. Keiner weiß, was die nächsten Wochen bringen werden.

Für mich persönlich bedeutet die Coronazeit eine tägliche Herausforderung und eine geistliche Aufgabe, nämlich mich selbst in Gottes gütige Hände zu geben und zu vertrauen, dass ER uns alle trägt und weiterführt…

Bei allem Schweren bin ich dankbar, dass wir seit Oktober 2020 alle Gottesdienste wieder als öffentliche Gottesdienste feiern können, bis September dieses Jahres bedeutete dies viel Aufwand und Arbeitseinsatz. Das Erstellen der Listen in den Büros und der Empfang derer, die zu den Gottesdiensten kamen, verlangten viel Kraft und Geduld. Danke sage ich allen, die hier wirklich ihr Bestes gegeben und einen großartigen Dienst geleistet haben für unsere Pfarrei!

Einige Wochen konnten wir ohne Anmeldungen und Maskenpflicht und mit Gesang den Gottesdienst feiern; leider hat sich dies in den letzten Wochen wieder verändert; es gilt jetzt wieder Abstand und Maskenpflicht.

Im Rückblick auf dieses Jahr bin ich sehr dankbar für die vielen großen und kleinen Ideen und Initiativen, die wir durchführen konnten. Unser „Tischlein-Deck-Dich“ hat sich etabliert. Zweimal im Monat werden bedürftige Familien in unserer Pfarrei mit Lebensmitteln versorgt. Danke an dieser Stelle allen, die sich bei diesem Projekt einbringen, und auch den Firmen, die uns tatkräftig dabei unterstützen - und hier besonders Familie Berghoff.

Erneut beeindruckend war das diesjährige Fronleichnamsfest mit einem großen Festgottesdienst auf dem Marktplatz in Schwalbach, zu dem auch die Schwestern aus dem Kloster Heilig Kreuz kamen. Unvergessen bleiben mir die vielen geschmückten Häuser und die berührten Gesichter als das Allerheiligste erneut durch alle Straßen unserer Pfarrei getragen wurde. „Keiner soll vergessen sein, der HERR ist da.“ Diese Botschaft ist bei vielen angekommen.

Schön und ermutigend waren die kreativen Ideen in den Sommerferien und die vielen Helfer und Helferinnen, die für die Kinder und Jugendlichen unserer Pfarrei ein alternatives Ferienprogramm ermöglichten. Wie froh waren die Kinder und Jugendlichen für ein paar unbeschwerte Tage und ein gutes Miteinander.

Beeindruckt bin ich auch von der Tatsache, dass seit Beginn der Krise über 72.000,00 Euro für den Bau von Brunnen in Malawi aus unserer Pfarrei gespendet wurden.

Seit Februar 2021 war unser Kooperator Matthias Marx erkrankt und fiel über ein halbes Jahr aus; im September verabschiedete er sich von unserer Pfarrei, um auf Bistumsebene im einem missionarisch-diakonischen Team mitzuarbeiten.

Trotz der Coronakrise war es im September möglich mit einer kleinen Delegation nach Marienthal zu fahren, um gemeinsam den fünften Jahrestag unserer Partnerschaft zu begehen. Bewegend war für mich persönlich, dass die Schwestern aus dem Kloster Heilig Kreuz sich in diese Partnerschaft eingebunden haben. Am Christkönigssonntag haben wir offiziell die Partnerschaft zwischen dem Kloster Heilig Kreuz und unserer Pfarrei begründet mit der Absicht, unsere pastoralen und geistlichen Aktivitäten zu vernetzen und uns gegenseitig zu ermutigen auf dem Weg des Glaubens…

Anfang November wurde der neue Pfarrgemeinderat unserer Pfarrei gewählt. Viele waren zur Kandidatur bereit; dafür ein ausdrückliches Dankeschön! Inzwischen hat der neue Pfarrgemeinderat seine Arbeit aufgenommen.

Im Dezember hat unser neuer Kooperator Pfarrer Lothar Stoffel seinen Dienst begonnen. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit ihm und wünschen ihm alles Gute und Gottes Segen.

Neben den großen Aktivitäten sind es die vielen stillen Dienste, die so selbstverständlich sind und die oft nicht beachtet werden, die unsere Pfarrei lebendig halten. Auch dafür ein herzliches Dankeschön! Wie dankbar bin ich für Menschen, die auch in diesen Zeiten einfach da waren und sind - egal wo - rund um unsere Kirchen und Kapellen, auf dem Friedhof St. Martin, in der Sorge um die Bedürftigen, im täglichen Stillen Gebet vor dem Allerheiligsten für die ganze Pfarrei, und… und… und… Allen ein herzliches Dankeschön für ihren Dienst und ihr Engagement!

Ich grüße Sie von Herzen! Bleiben wir im Gebet einander verbunden!

Ihnen allen ein gnadenreiches Weihnachtsfest mit neuer Hoffnung, Kraft und Zuversicht, weil der Herr das Leben mit uns teilt.

Gottes Segen auch für das Neue Jahr 2022.

 

Im Namen des ganzen Seelsorgeteams

 

Ihr Pastor Hans-Georg Müller

Lebendiger Adventskalender

Lebendig sein, das Leben spüren, ist etwas worauf wir im Advent zugehen. Das werdende Leben, das Maria in sich trägt, birgt so viel Hoffnung. Auch wir hoffen zurzeit darauf, dass nach einer langen Zeit des Wartens und der Coronabeschränkungen eine neue Lebendigkeit wachsen kann. Dieses Warten auf das neue Leben soll auch in diesem Jahr der „Lebendige Adventskalender“ begleiten. Dabei schmücken Menschen aus der Gemeinde an jeweils einem oder mehreren Tagen im Advent ein Fenster ihres Hauses auf besondere Weise. Ab 17:00 Uhr sind die Fenster erleuchtet.
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Der Traum von Bethlehem

Ein Freund, ein Kind, ein Fremder Hand in Hand auf dem Weg ins Heilige Land. Die Freude ist spürbar. Das Glück des nächsten ist dir am Wichtigsten. Gott wird Mensch und möchte als kleines Kind in der Krippe die Herzen der Menschen berühren. Gott streckt seine Arme aus, um jeden Menschen zu erreichen; um die ganze Welt zu umarmen.

Doch der Traum von Bethlehem ist so alt wie die Zeit und die Sehnsucht bleibt, obwohl diese schon wenige Tage nach der Geburt erschüttert wird, durch einen König Herodes, der seine Macht in Gefahr sieht.

Doch die Sehnsucht bleibt, obwohl bis heute Krieg, Terror und Gewalt herrschen, Kinder misshandelt und missbraucht werden und Menschen verhungern.

Doch die Sehnsucht bleibt, obwohl bis heute Egoismus, Missgunst und das Streben nach Macht viel Platz in unserer Gesellschaft einnehmen.

Und solange in der Heiligen Nacht nur ein Mensch in dieser Welt leiden muss, ist Bethlehem ein Traum dessen Sehnsucht bleibt und Jahr für Jahr größer und vielleicht sogar unerträglicher wird.

Schritte aufeinander zu, mein Gegenüber ein wenig im Blick, die Erkenntnis, dass ich nicht der Nabel dieser Welt bin, statt dem ICH ein DU oder zumindest ein WIR, die Bereitschaft dem Stern zu folgen und mich von dem Kind in der Krippe berühren und umarmen zu lassen, bringen uns der Erfüllung des Traums von Bethlehem ein Stück näher. Die schwierige Zeit, in der wir uns befinden, bietet uns sicher gute Gelegenheiten, sich darin zu üben, dass der Traum von Bethlehem ein Stück Realität werden kann.

So bleibt mir am Ende nur ein Wunsch:

„Machen wir es wie Gott, werden wir Mensch.“

Ihnen und euch ein frohes Weihnachtsfest!


Thomas Pohl

Eucharistische Anbetung und Lobpreis

Weitere Seelsorgeseite unserer Pfarrei

www.ephata.eu
Auf dieser Seite befinden sich zusätzliche geistliche Angebote u. a. Texte, Gebete, die Bibel - mehr als ein Buch, Auseinandersetzung mit Texten und ihrer Entstehungsgeschichte und vieles mehr.
Herzliche Einladung!

Öffnungszeiten

Kirche Frequenz Uhrzeit
Herz Jesu täglich 09.00h bis 17.00h
St. Laurentius täglich 09.00h bis 17.00h
Maria Himmelfahrt täglich 14.00h bis 17.00h
St. Martin täglich 09.00h bis 17.00h
St. Josef täglich 09.00h bis 20.30h
     

Jeden Tag Eucharistische Anbetung

Seit Beginn der Coronapandemie ist täglich in St. Josef Eucharistische Anbetung. Derzeit sind die täglichen Anbetungsstunden von 14.00h bis 17.00h. Jeden Donnerstag ist in St. Laurentius von 17.00h bis zur Abendmesse um 18.30h Eucharistische Anbetung. Herzliche Einladung, beim HERRN zu sein und IHM die Anliegen und die Nöte der Welt im Gebet zu bringen!

Jahr des heiligen Josef in der Pfarrei Heilig Kreuz

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Quelle: www.rsk-ma.at/home/gebetsbild-zum-hl.-josef

Das Anliegen des Papstes werden wir aufgreifen und verschiedene Impuls setzen, so sind für die Fastenzeit vorgesehen:

  • Fastenwoche mit Leib und Seele zum Thema „heiliger Josef - Vorbild im Glauben“,
  • Novene zum heiligen Josef im Zugehen auf den Josefstag,
  • Sieben Wochen mit dem heiligen Josef - Texte und Impulse aus dem Papstschreiben.

Herzliche Einladung, sich bewusst mit der Gestalt des heiligen Josef auseinanderzusetzten als Anregung für den eigenen Glaubensweg!

Unsere Kirchen und Kapellen

Hier stellen wir Ihnen die Kirchen und Kapellen unserer Pfarrei vor.

Kontakt

Pfarrei Heilig Kreuz

Hauptstraße 206

66773 Schwalbach

 

Tel.: 06834 / 956967-0

Fax: 06834 / 956967-1

E-Mail:

pfarrbuero@schwalbachheiligkreuz.de

Telefonische Erreichbarkeit

Zentrales Pfarrbüro: 06834/9569670
Mo bis Fr 09:00 Uhr - 12:00 Uhr
Mo 15:00 Uhr - 18:00 Uhr
Mi 15:00 Uhr - 18:00 Uhr
Do 15:00 Uhr - 18:00 Uhr

Pfarrbezirk Elm: 06834/52134
Mo 09:00 Uhr - 12:00 Uhr

Pfarrbezirk Hülzweiler: 06831/958822
Di 09:00 Uhr - 12:00 Uhr

 

Corona Hinweise

Zurzeit ist nur das zentrale Pfarrbüro für den Publikumsverkehr geöffnet. Sollte in den anderen Pfarrbüros eine persönliche Vorsprache dennoch erforderlich sein, bitten wir um vorherige telefonische Terminabsprache.

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